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Der Vorstand des Richard-Wagner-Verbandes Leipzig gibt mit großem Bedauern bekannt, dass sein langjähriger Vorsitzender, der Historiker Thomas Krakow, aus gesundheitlichen Gründen mit sofortiger Wirkung von seiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Verbandsvorsitzender und zugleich als Mitglied des Vorstandes zurücktritt.

Thomas Krakow im Mai 2019

In den dreizehneinhalb Jahren Vorstandstätigkeit, davon elfeinhalb Jahre als Vorsitzender, hat sich Thomas Krakow große Verdienste um den Leipziger Richard-Wagner-Verband, die Wagnerstadt Leipzig und die mitteldeutsche Herkunftsregion des Komponisten erworben. Dass Richard Wagner ein Sohn der Stadt Leipzig ist und diese seit 2013, dem 200. Geburtstag des genialen Komponisten, wieder weltweit wahrgenommen und neben Bayreuth ins öffentliche Bewusstsein gerückt ist, verdankt sich auch der leidenschaftlich für die Sache des Komponisten engagierten Arbeit von Thomas Krakow. Mit der mehr als Verzehnfachung und Internationalisierung der Mitglieder ist unter seiner Leitung aus dem eher kleinen Verein einer der mitgliederstärksten und aktivsten Richard-Wagner-Verbände geworden, der seit zehn Jahren auch Bücher herausgibt und in der Leipziger Innenstadt mit einer eigenen Geschäftsstelle präsent ist. „Richard ist Leipziger“, dieses von ihm selbst eingeführte erfolgreiche Motto hat Thomas Krakow stets angetrieben.

Der Vorstand des Ricard-Wagner-Verbandes Leipzig dankt ihm herzlich, auch im Namen der Mitglieder des Verbandes, für die geleistete Arbeit und wünscht ihm alles Gute für seine Gesundheit.

Hier die offizielle Pressemitteilung.